bremer kriminal theater
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Das SPANNENDSTE Theater Bremens...

 

 

Und wieder: DER Klassiker der schwarzen Krimi-Komödie

Die etwas andere Weihnachtsgeschichte 


Kinderstück zur Weihnachtszeit Gastspiel Bremer Ensemble


William Rose

LADYKILLERS

Mordsfrühstück #73

MORDSWEIHNACHTEN

Hans Christian Andersen

DIE SCHNEEKÖNIGIN


7.-31. Dezember 2018

9. Dezember 2018 um 11.00 Uhr

11.-13. Dez  um 9.00 + 11.00 Uhr

Plätze im  vorderen Tischbereich oder auf der Tribüne?

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Drei oder vier Krimi-Inszenierungen + ein Mordsfrühstück pro Spielzeit

GUTSCHEINE

FREUNDE DER ITALIENISCHEN OPER

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oder der Crime & Dine - Gutschein (3-Gänge-Menü im Braugasthaus und Theaterplätze im Tischbereich)

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Wiederaufnahme:

"Ladykillers" von William Rose

Freudig erregt stimmt Mrs. Wilberforth zu, als ausgerechnet Professor Marcus ihr kleines Zimmer mieten möchte. Denn er und seine drei Freunde frönen der Hausmusik, sagen sie und möchten nur ein wenig üben. Und während die alte Dame sich in den folgenden Tagen den Klängen von Boccherinis Streichquartett hingibt, ahnt sie natürlich nicht, dass die ganze Pracht vom Plattenspieler kommt. Genau so wenig, dass die vier ganz andere Dinge planen als eine Karriere als Musiker. Und erst recht nicht, dass sie selbst in den Plänen der Vier eine ganz zentrale Rolle spielt…

Die Verfilmung aus dem Jahre 1955 mit Alec Guiness und Katie Johnson gilt als Klassiker der schwarzen Krimikomödie. Die Bühnenversion des bremer kriminal theaters verbindet den nostalgischen Charme dieser Vorlage mit den frischen Impulsen zeitgenössischen Theaters.

Es spielen: Nina Arena, Christian Kaiser, Guido M. Kober, Martin Leßmann, Mateng Pollkläsener

Regie: Ralf Knapp

Bühne: Ralf Knapp / Heiko Windrath

Kostüme: Bianca Oostendorp


Vier Kleinkriminelle haben die Rechnung ohne die rüstige Rentnerin gemacht! Als Mrs. Wilberforth ein Zimmer an Professor Marcus vermietet, ahnt sie nicht, wen sie sich da ins Haus geholt hat.

Mit seinen drei Freunden übt er, mimt er Kammermusik. Doch die Streicher kommen vom Plattenspieler, während das Gangsterquartett im feinen Zwirn einen Überfall plant. Als die Witwe Wind davon bekommt, läuft der Coup aus dem Ruder…

Die Krimikomödie „Ladykillers“ ist einer der großen britischen Klassiker. Das kleine Bremer Kriminal Theater zaubert die Story mit wenigen Mitteln als stimmigen Abend auf die Bühne. Herzstück ist das charmante, windschiefe Häuschen. Das Ensemble begeistert mit vollem Einsatz und perfekter Situationskomik. Großer Applaus! (BILD)

Einfach stilecht. Mit der Gangsterkomödie „Ladykillers“ greift das Bremer Kriminaltheater auf die bekannte, gleichnamige Filmvorlage von 1955 zurück. Der freche und lustige Krimischwank begeisterte am Freitagabend das Premierenpublikum.

Bei allem Stil, das Haus von Mrs. Wilberforth ist einfach windschief, auch von innen. Unter einem freien Zimmer steht eine Küchenzeile. Die Wand neben der ständig hakenden Zimmertür fehlt. Durch das Fenster kommt Rauch, immer, wenn Züge vorbeifahren. Der herrlich schiefe Bau auf der Bühne ist einfach schön, passend und originell.

Nina Arena verleiht der alten Dame altersbedingte Verwirrtheit, kompromisslos höfliche Umgangsformen und unerschütterliche Prinzipientreue in Moralfragen. Auch die vier Gangster erklimmen als überzeugend dargestellte Originale die Bühne. Äußerst höflich und sogar wirklich empathisch ist Gentleman und Professor Marcus, gespielt von Martin Leßmann, fast ein Gegenstück zu der Gastgeberin. Mateng Pollkläsener gelingt daneben die geradezu virtuose Verkörperung des stark zurückgebliebenen, aber mit Muskeln bepackten Riesenbabys Knoxton. 

Ein sehenswerter Gangster-Schwank mit britischem Humor, der zunächst etwas gemächlich daher kommt, dann aber mächtig Fahrt aufnimmt. Alle Mitspieler treffen ihre Rollen von Beginn an hervorragend. Bei den etwa 200 Zuschauern im fast ausverkauften Theater kommt besonders die Situationskomik an. (KREISZEITUNG)


Unsere letzte Premiere:

 

"Miss Terry" von Liza Cody

Uraufführung
"Das bremer kriminal theater geht mit 'Miss Terry' ungewohnte, aber sehenswerte Wege." - "Liza Cody beschreibt ein universales Problem, und Ralf Knapp stellt es auf die Bühne, ohne ein einziges Mal den Zeigefinger zu heben. Er zeigt einfach, wie es ist. Und jeder versteht es." - "Das liegt nicht zuletzt an der großartigen Leistung der Darsteller." - "Zwei Stunden spannende Unterhaltung. " - "Herausgekommen ist ein lebendiges Stück, sehr ernst und doch unterhaltsam, es hat komische Momente und nachdenkliche, und es hat das Publikum berührt. Der Applaus wollte kein Ende nehmen. Die Zuschauer waren begeistert." - "Eine Thematik, die aktueller kaum sein könnte. Das bremer kriminal theater hat also alles richtig gemacht." (Weser-Kurier) 
Regisseur Ralf Knapp hat aus der Vorlage im bremer kriminal theater eine eindrückliche und aktuelle Uraufführung geschaffen.  (taz)

 

 

 

Nita Tehris Familie stammt aus Pakistan, lebt aber schon lange in England. Sie selbst ist in Leicester geboren, besitzt die englische Staatsbürgerschaft, arbeitet in London als Grundschullehrerin und nennt eine Eigentums-wohnung in der Guscott Road, einer ruhigen Seitenstraße in Themsenähe, ihr eigen. 

Alles in allem scheinbar ein Musterbeispiel gelungener Integration, ja, nicht mehr nur integriert, sondern beinahe schon assimiliert.

 

 

Bis … ja, bis eines Tages ein Bauschuttcontainer vor ihrem Haus aufgestellt wird, weil das Haus gegenüber saniert werden soll. In dem sammeln sich, wie es derartige Container nun einmal so an sich haben, alle möglichen Dinge, die mit Bauschutt nicht das Geringste zu tun haben.

Unter anderem die Leiche eines dunkelhäutigen neugeborenen Mädchens…



Liza Cody schreibt schon lange Kriminalromane,  war aber nie so ganz  in der englischen Serienheimat der ermittelnden Provinzinspektoren zu Hause. Bis sie eines Tages die völlige Abkehr von dieser Art realitätsfernen Idylls vollzog. Seither erdenkt und schafft sie sich mit ihrem pointierten Schreibstil, der Elemente des Politkabaretts wie der Lindenstraße gleichermaßen enthält, in der Mitte ihrer Kriminalromane immer neue und immer eigenwillige Protagonistinnen, weibliche Underdogs, aus deren sehr spezifischer Perspektive die Wirklichkeit so aufgerollt wird, dass es von ganz allein eine soziale Realität werden muss, die da abgebildet wird.


Wiederaufnahme am 29.03.2019

(Uraufführung)



Inszenierung: Ralf Knapp

Bühne: Ralf Knapp & Heiko Windrath

Kostüme: Bianca Oostendorp

Dramaturgie: Ensemble

Musik: Denis Fischer

Video: Cedar D.  Wolf


Mit: Franziska Mencz (als Nita Tehri) , Christian Aumer, Denis Fischer, Sabine Urban und Janina Zamani